In den neueren Versionen von Fedora kann es zu Problemen bei der Installation des VMware Players kommen.
Dieser benötigt Kernel-Module, welche eigentlich beim Starten von „vmplayer“ erstellt werden sollen. In Fedora kann es nun aber passieren, dass die Kernel-Header-Sourcen nicht gefunden werden, obwohl diese korrekt installiert sind.
Um das Problem zu beheben, braucht man allerdings nur einen Link erstellen, damit vmplayer die Sourcen wieder findet:
cd /usr/src/kernels/$(uname -r)/include/linux/ ln -s /usr/include/linux/version.h version.h
Unter Fedora 18 (mit neuen Kernel 3.8) kann es noch zu Problemen beim Kompilieren der Kernel-Module kommen (genauer gesagt mit vmci). Eine Diskussion zum Thema (und auch einen Patch) gibt es unter http://communities.vmware.com/thread/432897